Wirtschaftsstruktur


Mit über 100.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten hat die Doppelstadt Ulm/Neu-Ulm eine breit gefächerte Wirtschaftsstruktur.

Das verarbeitende Gewerbe hat zwar nach wie vor einen besonderen Stellenwert, aber auch der Dienstleistungssektor, mit einem Anteil von mittlerweile über 50 %, hat sich in den vergangenen Jahren durch das Konzept der Wissenschaftsstadt sehr positiv entwickelt. 

Die Universität Ulm, mit fast 8.000 Mitarbeitern, ist in der Zwischenzeit der größte Arbeitgeber im Oberzentrum. 65.000 Personen pendeln täglich in die Städte Ulm und Neu-Ulm.

In der Vergangenheit bestimmten wenige Großbetriebe maßgeblich die Wirtschaftsstruktur der Region Ulm/Neu-Ulm. Durch eine aktive Standortpolitik ist es gelungen klein- und mittelständische Betriebe aufzubauen. Traditionelle Schwerpunkte, wie beispielsweise die Nutzfahrzeugbranche, der Maschinen- und Metallbau wurden um die zukunftsorientierten Schwerpunkte Informationstechnologien, Gesundheitswirtschaft und Pharmaindustrie erweitert. Einen besonderen Stellenwert hat die Logistik.

Somit wurde der Standort gefestigt und krisenresistenter.

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